Eine Blumenwiese im Garten lässt sich besonders gut mit einer Sense mähen, da der Rasenmäher im hohen Gras oft versagt.
Der Umgang mit der Sense ist nicht nur eine Freude, sondern auch eine wertvolle Kulturtechnik. Die Sense arbeitet leise, schont Insekten und benötigt keinen fossilen Treibstoff.
Klaus Zehetbauer und Markus Moser führen praxisbezogen in die vielseitige Nutzung der Sense vor.
Nur Erwachsene. Verbindliche Anmeldung erforderlich unter Volkshochschule Ostallgäu Mitte (Tel: 0800 66 452 56, Mail: info@vhs-oal-mitte.de).
Parken: Wanderparkplatz Teufelsküche, Ronsberger Straße
Treffpunkt: Schlossmühle Liebenthann, 87634 Obergünzburg/Ronsberg
Mitzubringen: Sense und Wetzstein, wenn vorhanden. Wasser, Getränke und eine Brotzeit für die Pause nicht vergessen.
Foto von Rasa Kasparaviciene auf Unsplash
Die Rückbesinnung auf traditionelle Handwerkskunst und nachhaltige Arbeitsweisen gewinnt in unserer heutigen Zeit immer mehr an Bedeutung. Die Verwendung einer Sense zum Mähen einer Blumenwiese ist nicht nur ökologisch sinnvoll, sondern auch eine Rückbesinnung auf eine Zeit, in der die Menschen noch enger mit der Natur verbunden waren. Die leise Arbeitsweise der Sense ermöglicht es, die Umgebung zu schonen und Insekten nicht zu stören, was gerade angesichts des aktuellen Insektensterbens von großer Bedeutung ist. Durch die Veranstaltung von Klaus Zehetbauer und Markus Moser wird nicht nur praktisches Wissen vermittelt, sondern auch ein Bewusstsein für nachhaltiges Handeln geschaffen. Es ist wichtig, dass wir uns wieder auf alte Techniken besinnen, um die Umwelt zu schützen und eine nachhaltige Zukunft zu gestalten.