Vortrag: „Ökonomie, Ethik und Moral – wie kann das zusam…

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Der 21. März 2025 steht im Zeichen eines spannenden Vortrags von Dr. Christian Kreiß, Professor für Volkswirtschaftslehre. Die Veranstaltung, organisiert von den „Freunden der Anthroposophie“, thematisiert, wie Ethik und Moral in einer von technologischen und ökonomischen Zwängen geprägten Welt wieder eine stärkere Rolle spielen können.

Dr. Kreiß beleuchtet die Hintergründe des moralischen Verfalls und zeigt auf, wie dieser nicht nur Wohlstand, sondern auch unser menschliches Miteinander bedroht. Gleichzeitig werden konkrete Ansätze für ein ethisch vertretbares Wirtschaften vorgestellt, die uns die Chance bieten, finanzielle und technologische Möglichkeiten für ein besseres Zusammenleben zu nutzen. Im Sinne der sozialen Dreigliederung werden Perspektiven diskutiert, die Lösungen für diese zentrale Herausforderung unserer Zeit bieten könnten.

Im Anschluss lädt eine Diskussionsrunde dazu ein, über das Gehörte nachzudenken und gemeinsam weitere Ideen zu entwickeln.

  • Datum: 21. März 2025
  • Uhrzeit: 19:30 Uhr
  • Ort: Margaretha- und Josephinen-Stift gGmbH, Adenauerring 39, Kempten (Allgäu)

Der Eintritt ist frei, ein freiwilliger Kostenbeitrag wird erbeten.

Weitere Informationen erhalten Sie bei den Veranstaltern „Freunde der Anthroposophie“ unter freundederanthroposophie@gmx.de oder telefonisch unter 08304 619.

Für eine umweltfreundliche Anreise können Mitfahrgelegenheiten über fahrmob.eco gesucht oder angeboten werden.

Image by Johnnie Shannon from Pixabay

Planet Allgäu empfiehlt diese Veranstaltung:

In einer Zeit, in der wirtschaftliche Interessen oft über ethische Werte gestellt werden, ist es wichtiger denn je, über die Bedeutung von Ethik und Moral in unserer Gesellschaft nachzudenken. Der Vortrag von Dr. Christian Kreiß bietet dabei eine wertvolle Möglichkeit, sich mit den Ursachen des moralischen Verfalls auseinanderzusetzen und nach Lösungsansätzen zu suchen. Denn die Auswirkungen dieses Verfalls sind nicht nur auf finanzielle Ebene spürbar, sondern haben auch einen direkten Einfluss auf unser zwischenmenschliches Miteinander. Es ist an der Zeit, die Diskussion über ein ethisch vertretbares Wirtschaften zu intensivieren und konkrete Maßnahmen zu ergreifen, um eine nachhaltige und gerechte Gesellschaft zu gestalten. Die Veranstaltung der „Freunde der Anthroposophie“ leistet somit einen wichtigen Beitrag zur öffentlichen Debatte und inspiriert dazu, gemeinsam neue Wege für eine ethischere Zukunft zu finden.

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Ort:
Margaretha- und Josephinen-Stift gGmbH