Es war die Lerche im Haus Oberallgäu Sonthofen

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Was wäre aus Romeo und Julia geworden, wenn beide überlebt hätten? Genau mit dieser Frage spielt Ephraim Kishons Komödie „Es war die Lerche“, die am Donnerstag, 8. Oktober 2026, um 20:00 Uhr im Haus Oberallgäu in Sonthofen gezeigt wird. Die Veranstaltung verbindet Sprechtheater mit Musik und nimmt Shakespeares berühmtes Liebespaar humorvoll auseinander.

Bei Es war die Lerche im Haus Oberallgäu Sonthofen setzt die Handlung 29 Jahre nach dem vermeintlichen Tod von Romeo und Julia ein. Julia ist rechtzeitig erwacht, beide haben geheiratet und leben inzwischen im Verona des Jahres 1623. Aus der großen Leidenschaft ist ein ernüchternder Ehealltag geworden, geprägt von Routine, Streit und familiären Spannungen.

Romeo arbeitet inzwischen als erschöpfter Ballettlehrer, Julia führt den Haushalt und die gemeinsame Tochter Lucretia befindet sich mitten in der Pubertät. Sie hält ihre Eltern in Liebesfragen für wenig kompetent und sorgt zusätzlich für Konfliktstoff. 🎭

Dann taucht auch noch der Geist William Shakespeares auf. Er will sein Werk endlich „vollenden“ und Romeo und Julia doch noch in den Tod treiben. Die Situation wird noch komplizierter, als Lucretia sich ausgerechnet in Shakespeare verliebt und mit ihm die Welt und die Liebe entdecken möchte.

Die Komödie lebt von pointierten Dialogen, satirischen Wendungen und zahlreichen Shakespeare-Zitaten. Kishon setzt dabei bewusst auf den Kontrast zwischen dem romantischen Mythos von Romeo und Julia und einem sehr alltäglichen Eheleben viele Jahre später. So entsteht eine humorvolle Auseinandersetzung mit Liebe, Partnerschaft und den Erwartungen an große Gefühle. 😄

Regie führt Kai Frederic Schrickel. Auf der Bühne stehen Regina Gisbertz, Andreas Erfurth und Martin Radecke. Die musikalische Leitung übernimmt Tilman Ritter. Durch die Verbindung von Schauspiel und Musik bekommt die Veranstaltung einen zusätzlichen klanglichen Rahmen.

Der Abend findet im Haus Oberallgäu in Sonthofen in der Richard-Wagner-Straße 14 statt. Beginn ist um 20:00 Uhr, als Dauer sind etwa drei Stunden angegeben. Damit ist die Aufführung als abendfüllendes Theaterformat angelegt. 📍

Tickets sind über die Tourist-Info Sonthofen sowie über die Kulturgemeinschaft Oberallgäu erhältlich. Konkrete Eintrittspreise sind in den vorliegenden Informationen nicht genannt. Wer Karten reservieren oder weitere Informationen erhalten möchte, kann dafür die angegebenen Telefonnummern und E-Mail-Adressen nutzen. 🎟️

„Es war die Lerche“ richtet sich an ein Publikum, das klassische Stoffe gern in satirischer Form neu betrachtet. Statt tragischer Romantik steht hier die Frage im Mittelpunkt, was nach dem berühmten Happy End – oder in diesem Fall dem verhinderten tragischen Ende – eigentlich passiert.

Die Veranstaltung gehört damit in den Bereich Schauspiel und Kleinkunst, bleibt aber durch Musik und die spielerische Nähe zu Shakespeare breit zugänglich. Wer Theater mit Humor, literarischen Anspielungen und einer ungewöhnlichen Fortsetzung eines bekannten Klassikers mag, findet hier ein klar umrissenes Bühnenformat.

🔎 Wichtige Infos auf einen Blick

  • 🎭 Was? „Es war die Lerche“ – Komödie mit Musik nach Ephraim Kishon
  • 📅 Wann? Donnerstag, 8. Oktober 2026
  • 🕗 Uhrzeit? 20:00 Uhr
  • ⏱️ Dauer: ca. 3 Stunden
  • 📍 Wo? Haus Oberallgäu, Richard-Wagner-Straße 14, 87527 Sonthofen
  • 🎬 Regie: Kai Frederic Schrickel
  • 👥 Mit: Regina Gisbertz, Andreas Erfurth und Martin Radecke
  • 🎼 Musikalische Leitung: Tilman Ritter
  • 📖 Inhalt: Satirische Fortsetzung von „Romeo und Julia“ 29 Jahre später
  • 🎟️ Tickets: Tourist-Info Sonthofen, Rathausplatz 1, Tel. 08321 615291
  • ✉️ Kulturgemeinschaft: karten100@web.de
  • ☎️ Telefon Kulturgemeinschaft: 08323 9980078
  • 🌐 Mehr Infos: www.kulturgemeinschaft-oberallgaeu.de
  • 🏠 Veranstalter: Kulturgemeinschaft Oberallgäu e.V.
Bild: www.kulturgemeinschaft-oberallgaeu.de
 
 
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Ort:
Haus Oberallgäu, Sonthofen