Neujahrsempfang der GRÜNEN Kempten mit Katja Diehl

Anzeige

Wie könnte eine lebenswerte, moderne Stadt aussehen, in der sich Menschen sicher, gerne und nachhaltig bewegen? Diese Frage steht im Mittelpunkt des Neujahrsempfangs der GRÜNEN Kempten 2026. Unter dem Motto „Kempten könnte Paris sein!“ lädt die Veranstaltung dazu ein, gemeinsam neue Perspektiven auf Mobilität, Stadtentwicklung und Lebensqualität zu entdecken. Am Freitag, den 13. Februar 2026, wird Kempten zum Ort des Austauschs, der Inspiration und der Diskussion über die Zukunft urbaner Räume. 🌱

Im Zentrum des Abends steht der Gedanke, dass Veränderungen möglich sind, wenn Mut, Wissen und gesellschaftlicher Wille zusammenkommen. Städte wie Paris haben in den vergangenen Jahren gezeigt, wie konsequente Verkehrswende, mehr Raum für Menschen und neue Mobilitätskonzepte das Stadtleben spürbar verbessern können. Genau hier setzt der Neujahrsempfang an und fragt, was davon auch für Kempten denkbar wäre – realistisch, lokal und umsetzbar. 🏙️

Als zentrale Impulsgeberin des Abends wurde die renommierte Mobilitätsexpertin Katja Diehl eingeladen. Sie ist bundesweit bekannt als Autorin, Speakerin und Beraterin für nachhaltige Mobilitätskonzepte und hat bereits zahlreiche Kommunen, Institutionen und Ministerien in Deutschland und Österreich begleitet. Mit ihrer klaren Sprache, fundierten Analysen und praxisnahen Beispielen versteht sie es, komplexe Themen verständlich und greifbar zu machen. 🚲

Im Laufe des Abends wird Katja Diehl aufzeigen, warum Mobilität weit mehr ist als Verkehrspolitik. Es geht um soziale Teilhabe, Klimaschutz, Sicherheit, Gesundheit und Lebensqualität. Der Blick nach Paris dient dabei nicht als unerreichbares Ideal, sondern als Inspirationsquelle. Welche Maßnahmen lassen sich übertragen? Wo braucht es eigene Lösungen? Und wie kann eine Stadt gestaltet werden, die den Menschen in den Mittelpunkt stellt, statt den Autoverkehr? 🌍

Der Neujahrsempfang der GRÜNEN Kempten ist bewusst als offenes Format angelegt. Neben dem inhaltlichen Impuls steht der Austausch im Vordergrund. Besucherinnen und Besucher sind eingeladen, mitzudenken, Fragen zu stellen und eigene Erfahrungen einzubringen. Der Abend soll Mut machen, eingefahrene Denkweisen zu hinterfragen und neue Wege zuzulassen – sachlich, konstruktiv und respektvoll.

Veranstaltungsort ist das Margaretha- und Josefinen-Stift in Kempten, gelegen am Adenauerring. Der Ort bietet einen passenden Rahmen für Diskussionen über gesellschaftliche Verantwortung und Zukunftsgestaltung. Veranstalter ist BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN Kempten, die mit dem Neujahrsempfang bewusst ein politisches und gesellschaftliches Signal setzen wollen: Stadtentwicklung betrifft alle – und sie beginnt mit dem gemeinsamen Gespräch. 🌻

Der Einlass beginnt um 18:30 Uhr, der offizielle Start der Veranstaltung ist um 19:00 Uhr. Das Ende ist gegen 22:00 Uhr geplant. Der Eintritt erfolgt auf Spendenbasis, empfohlen wird ein Soli-Beitrag von 8 Euro. Um besser planen zu können, wird um eine Anmeldung bis zum 6. Februar 2026 per E-Mail veranstaltungen@gruene-kempten.de gebeten.

Der Neujahrsempfang 2026 richtet sich an alle, die sich für die Zukunft Kemptens interessieren – unabhängig von politischer Zugehörigkeit. Wer Lust hat, neue Perspektiven kennenzulernen, sich inspirieren zu lassen und über die Stadt von morgen nachzudenken, sollte sich diesen Abend nicht entgehen lassen. 🌿


📅 Veranstaltung auf einen Blick

  • Datum: Freitag, 13. Februar 2026

  • Uhrzeit: 19:00 – 22:00 Uhr

  • Einlass: ab 18:30 Uhr

  • Ort: Margaretha- und Josefinen-Stift, Adenauerring 39, 87439 Kempten

  • Referentin: Katja Diehl, Mobilitätsexpertin

  • Eintritt: Spendenbasis (Soli-Empfehlung: 8 €)

  • Anmeldung: bis 06.02.2026 per E-Mail veranstaltungen@gruene-kempten.de.

  • Veranstalter: BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN Kempten

  • Kategorie: Engagement / Gesellschaft

Mehr Informationen auf der Website: https://gruene-kempten.de/termine-einzel/termin/kempten-koennte-paris-sein

 

Anzeige
Anzeige
 
Nutzen Sie Fahrmob für Ihre Anreise zur Veranstaltung!
Ort:
Margaretha- und Josephinen-Stift gGmbH